Kino-Kritik: "Für immer Liebe"

Filmplakat/ Bild: Sony Pictures

Von einer wahren Geschichte inspirierte Filme regen zum Nachdenken an. "Für immer Liebe" ist genau so ein Fall. Paige (Rachel Adams) und Leo (Channing Tatum) haben erst vor kurzem geheiratet und sind schwer verliebt. Nach einem gemeinsamen Autounfall wacht Paige im Krankenhaus aus dem künstlichen Koma auf und erkennt ihren Ehemann nicht mehr- sie kann sich an nichts erinnern. Doch Leo liebt sie so sehr, dass er alles möglich macht, dass Paige sich noch einmal in ihn verliebt. Über das Ende verrate ich nichts, nur so viel: Kurzes Ende, welches man sich selber zusammenbasteln kann. "Für immer Liebe" ist eine schöne Romanze mit ein wenig Witz und mit einer Topbesetzung an Schauspielern. Empfehlenswert ist der Film für einen Mädelsabend mit den Freundinnen oder Pärchen. Taschentücher habe ich ausnahmsweise nicht benötigt. Am Ende erscheint für einige Sekunden ein Bild mit dem Paar, dem diese Geschichte wirklich passiert ist, das besondere: Sie sind glücklich verheiratet und haben zwei Kinder. Die Frau kann sich bis heute an nichts erinnern. 


Also schnappt euren Freund oder eure Freundin und ab ins Kino! 
Und wo wir gleich bei Liebesfilmen sind: Heute Abend läuft auf RTL "Valentinstag" mit vielen bekannten Schauspielern.
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